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» Zu Anfang ein paar persönliche Worte von mir:
Ich bin ganz klar für den Bau dieser Tank- und Rastanlage. In Staffelbach scheint wegen der Rastanlage so eine Art "Staffelbacher Diktatur" zu herrschen, wo einige Personen meinen dem ganzen Dorf eine Meinung aufdrängen zu müssen und nur diese ist richtig und was anderes gibt es einfach nicht. Ich selber habe es ja schon gemerkt was passiert wenn man "gegen den Strom schwimmt"
und da kommt von den Leuten die einen angiften schon mal Blödsinn auf Kindergartenniveau, unwahre Behauptungen oder der purer Hass, wie z.B. im Fränkischen Tag am 24.12.2008 von einem Staffelbacher veröffentlichte Leserbrief (siehe hier) zu lesen war, heraus.
Ich akzeptiere schließlich die Auffassung derer die den Bau verhindern wollen, also da muss man doch so fair und tolerant sein und auch eine andere Meinung zulassen und akzeptieren können.
Na da passt doch irgendwie der Artikel von SPIEGEL ONLINE vom 02.10.2008 mit dem Titel "Bayern-Wahl: CSU-Dorf fahndet nach dem Verräter" bestens dazu.
» Darum geht es:
So an die 660 Meter nordwestlich von Staffelbach soll in den nächsten Jahren die bewirtschaftete Tank- und Rastanlage "Haßberge", so der Arbeitsname, mit einer Gesamtgröße von ungefähr 12 Hektar und 96 Pkw-, 75 Lkw- und 10 Bus-Stellplätzen an der Maintalautobahn A70 entstehen.
Dazu fanden am 25.04. und 30.05.2007 für die Einwohner Staffelbachs Informationsveranstaltungen mit Vertretern der Autobahndirektion Nordbayern und der Gemeinde im Sportheim des TSV Viktoria Staffelbach statt. Dort wurde sie schon abgelehnt. Wie mir erzählt wurde, ging es bei der ersten Veranstaltung
stellenweise ganz schön zur Sache. Lag aber wohl vermehrt daran, dass manche Staffelbacher nicht mehr so ganz nüchtern waren.
Um den Bürgerprotest zu untermauern, hat sich Ende Mai 2007 eine Initiative mit dem Namen "Bürgeraktion gegen die Tank- und Rastanlage Staffelbach" mit Mitgliedern wie z.B. Horst Melber, Harald Krug, Bruno Fischer, Ottmar Schels, Roland Hohner, Stefan Buchberger, Albrecht Lederer, Ulrich Hanke, Rainer Fischer, Martin Fischer, Franz Görtler, gebildet.
Leider erfährt man das auf der Homepage der Bürgeraktion nicht, aber im Dorf in einer Bushaltestelle ist eine Liste mit den Namen in einem Schaukasten aufgehängt. Mit der Gründung des Bürgerverein Staffelbach am 23.01.2009 hat eine fast gleichnamige Aktionsgruppe die Bemühungen zur Verhinderung der Rastanlage übernommen.



Lesen Sie hier in einer "Gegenüberstellung der Meinungen" warum ich für den Bau der Tank- und Rastanlage bin.
Am 12.06.2007 hat der Oberhaider Gemeinderat in einer Sitzung, wie schon von vielen Ratsmitgliedern vorher zur Genüge angekündigt, geschlossen gegen einen Bau gestimmt. Bruno Fischer aus der CSU-Fraktion sagte z.B.: "Wir wollen die Anlage nicht sehen, nicht hören, nicht riechen - wir wollen sie überhaupt nicht." Es gab auch mal eine Zeit da hat der Oberhaider Gemeinderat den Bau einer Rastanlage begrüßt.
Eine Unterschriftenaktion gegen die Tank- und Rastanlage mit derzeit um die 1.131 Unterzeichner (Stand: 22.10.2008) wird ebenfalls durchgeführt. Darunter sind aber nicht nur Unterschriften aus Staffelbach, sondern auch welche aus umliegenden Ortschaften und Gemeinden, die eigentlich gar nicht betroffen wären.
Wie mir zu Ohren gekommen ist, gibt es mittlerweile doch den ein oder anderen Staffelbacher, die vor Monaten noch fest gegen die Rastanlage waren, auch unterschrieben haben, jetzt es denen aber egal ist ob sie nun gebaut wird oder nicht.
So im Frühjahr 2009 soll der entgültige Vorentwurf, nachdem dieser vom BMVBS genehmigt wurde, in einer Gemeinderatssitzung von der Autobahndirektion Nordbayern vorgestellt werden. Mal schauen wenn dann das Planfeststellungsverfahren ab Ende 2009 läuft, wo Bürger noch Einwendungen erheben können und die Bauarbeiten so 2010/2011 beginnen, ob da auch Mittel und Wege angewandt werden um den Bau zu behindern, wie schon damals Ende der 80er des letzten Jahrhunderts bei der Maintalautobahn A70. Was hat es letztendlich gebracht? Nichts! Heute ist man froh über die Autobahn, auch wenn diese heutzutage wieder als Störfaktor herhalten muss,
und man wird langfristig auch froh über die Tank- und Rastanlage sein. Übrigens: Die Bundesautobahn A70 verläuft dort, also nördlich an Staffelbach vorbei, wo sie die Staffelbacher damals hin haben wollten, auch wenn von manchen aktuell das Gegenteil behauptet wird. Da wurden sogar Hänge rausgesprengt und das diese am Naturschutzgebiet entlang läuft war anscheinend auch kein Problem.



» Die Probebohrungen und die Angstmache:
Da die Gemeinde Oberhaid auf eigenen Gelände und Wegen keine Probebohrungen zulassen will, hat die Autobahndirektion Nordbayern eine Anordnung erlassen. Dagegen hat die Gemeinde vor dem Verwaltungsgericht Bayreuth eine Klage eingereicht, die sie nach Angaben des Ersten Bürgermeisters Carsten Joneitis auf einer Informationsveranstaltung vom 19.06.2008 aber verlieren werden.
In der Sitzung des Gemeinderates vom 16.09.2008 hat man einstimmig einen Vergleichsvorschlag des Verwaltungsgerichtes Bayreuth abgelehnt. Da sagte man lieber "Diese Watschen holen wir uns gerne ab". Am 07.10.2008 hat die Gemeinde vom Verwaltungsgericht ihre "Watschen" bekommen und die Klage als unbegründet abgewiesen.
In der Gemeinderatssitzung am 21.10.2008 hat man dann tatsächlich mehrheitlich beschlossen, auch wenn nicht alle dem zugestimmt haben, einen Antrag auf Zulassung der Berufung beim BayVGH (Bayerischer Verwaltungsgerichtshof) zu stellen und das obwohl der Rechtsbeistand der Gemeinde vorher empfohlen hatte
hier nichts weiter zu unternehmen, da es keinen nennenswerten Erfolg geben würde und die Probebohrungen trotz Berufung durchgeführt werden können.
Die Autobahndirektion Nordbayern hat auf den Beschluss des Gemeinderates reagiert und die Arbeiten für die Probebohrungen eingeleitet. Zur nochmaligen Absicherung wurde beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München per Eilantrag am 31.10.2008 sich die Erlaubnis für die Bohrarbeiten eingeholt. In der Früh des 03.11.2008 fand eine Absuchung im Untergrund nach Kampfmitteln statt
und am 04.11.2008 haben die Probebohrungen, wo es insgesamt 12 Bohrungen (6 auf Gemeindegebiet, 4 auf Privatgelände, 2 auf Bundesgebiet) gibt, begonnen. Siehe dazu eine Aufnahme in einem Pop-Up.
Nach Auskunft eines Arbeiters können diese 3 Wochen andauern.
Der FT kann in Sachen Tank- und Rastanlage schon nicht objektiv berichten, aber der Artikel "Vorboten der Raststätte sind vor Ort" in der Printausgabe vom 13.11.2008 ist der Hammer. Nicht nur das die Probebohrungen nicht "Gestern" am 12.11.2008 begonnen haben, sondern auch die folgende Aussage der Bürgeraktion:
"[...] Auch wird befürchtet, dass die aus beiden Richtungen zugängliche Raststätte kriminellen Kreisen als Treffpunkt und Umschlagplatz dienen könnte. [...]"
Funktionieren die anderen Argumente nicht mehr so wie erhofft? Die Autobahndirektion Nordbayern ist bei einer Informationsveranstaltung 2007 auch darauf eingegangen und hat entsprechende Daten und Statistiken vorgelegt und die haben gezeigt, dass eine Ausstrahlung krimineller Aktivitäten nicht in Wohngebiete erfolgt.
Hier hat die Bürgeraktion wohl doch etwas zu viel "Alarm für Cobra 11" geschaut? Kriminelle Kreise brauchen nicht unbedingt eine Rastanlage für ihre Geschäfte. Die "bösen Jungs" können das von überall aus abwickeln und wenn es von Nachbars Keller aus ist.
Dann war im Artikel noch ein bekanntes "Argument" der Bürgeraktion zu lesen, wo angeblich keine Tank- und Rastanlage bekannt sei, "die so nahe an einer Ortschaft gebaut wurde". Nur seltsam, dass es doch Rastanlagen gibt die nur 100 oder 200 Meter von Ortschaften entfernt liegen, wie z.B. Würzburg Nord/Süd, Frankenwald, Jura, Schauinsland. Die bei Staffelbach soll 660 Meter entfernt entstehen und dann noch mit bepflanzten Lärm- und Sichtschutzwällen.
In der Gemeinderatssitzung vom 20.01.2009 wurde der Beschluss über einen Antrag auf Zulassung der Berufung beim BayVGH vom 21.10.2008 wieder aufgehoben. Die Baugrunduntersuchung ist bereits durchgeführt und abgeschlossen, ein Rechtsschutzbedürfnis der Gemeinde fehlt jetzt.
Mehr Infos zu dem Hickhack um die Probebohrungen finden Sie im 14-seitigen PDF-Dokument "Ankündigung von Baugrunderkundungen".
» Die Parkplatznot:
Laut einem Artikel in der "ADAC motorwelt September 2008" fehlen mindestens 10.000 Lkw-Stellflächen entlang von deutschen Autobahnen. Durch die ständige Zunahme des Güterverkehrs verschärft sich die Lage noch. In Bayern selbst sollen nach einem Fünf-Punkte-Programm des bayerischen Innenministeriums in den kommenden Jahren rund 3.700 neue Standplätze geschaffen werden, was dem ADAC aber nicht weit genug geht. Die Gemeinde Oberhaid und die "Bürgeraktion gegen die Tank- und Rastanlage Staffelbach"
wollen quasi eine Bereitstellung von mehr Parkplätzen verhindern, weil sie keinen Bedarf sehen. Vielleicht sollten sich die Herren von der Bürgeraktion und Gemeinde mal in die Lage der Lkw-Fahrer versetzen, die ihre gesetzlich geregelten Lenk- und Ruhezeiten einhalten müssen/wollen und in den Abendstunden eine "kostenlose" legale Parkmöglichkeit suchen. Dies wird da so gut wie immer zum Problem.
In einer Pressemitteilung des ADAC Nordbayern e.V. von Ende Oktober 2008, wo auch Staffelbach genannt wird, kritisiert man die starre Haltung der Kommunalpolitik und das Handeln von Bürgeraktionen um nötige Anlagen zu verhindern.
Die Studie "Parksituation für Lkw auf BAB in Deutschland in den Nachtstunden" mit Erhebungsdaten aus März 2008, welches Ende 2008 vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) veröffentlicht wurde, soll zeigen, dass auf der A70 kein Bedarf an weiteren Stellplätzen besteht. Dazu nimmt die Autobahndirektion Nordbayern Stellung und zeigt auf, dass doch Stellplätze für Lkw und Pkw nötig sind.
Hier können Sie die Stellungnahme (inkl. BMVBS-Studie) als PDF-Dokument aufrufen.
Das ein akuter Stellplatzmangel rund um Bamberg herrscht und die derzeitige Lage "beschissen" ist, zeigte ebenfalls der Artikel des Fränkischen Tag vom 15.01.2009 mit dem Titel "Stellplätze für 'Brummis' Mangelware" auf,
wo vorwiegend die Speditions- und Logistikbranche zu Wort kam. Die Notwendigkeit der geplanten Tank- und Rastanlage bei Staffelbach wird im Artikel ebenfalls betont und sie wäre nicht nur für Lkw "dringend nötig". Der FT wäre natürlich nicht der FT, wenn nicht der bisherigen Linie à la Bürgeraktion und Gemeinde Oberhaid am Ende treu geblieben werden würde. So im Kommentar des Verfassers des Artikels, wo ich nur auf einen Punkt eingehe:
Man scheint vergessen zu haben, dass man in Oberhaid bei dem Schuldenstand (Stand Ende 2008: 3,8 Mio. Euro) zusätzliche Steuereinnahmen ebenfalls sehr gut gebrauchen könnte.
In der linken Spalte können Sie sich 3 Videos mit TV-Berichten über den Stellplatzmangel an deutschen Autobahnen anschauen.
» Wahlk(r)ampfgetöse:
In Wahlkampfzeiten versuchen viele Politiker immer wieder Sachen zu versprechen, was sie nach der Wahl eh so gut wie nicht einhalten oder man versucht die Leute so zu manipulieren das man gewählt wird, was aber nicht immer klappt.
Man nehme die Wahlwerbung zur Kommunalwahl 2008 von SPD und den Grünen und deren "Zukunftsmusik: Oberhaid 2012" und dem roten Staubtuch. Da hatte man wohl in eine Glaskugel geschaut und gesehen wie erfolgreich die Tank- und Rastanlage verhindert werden würde.
Alles weitere können Sie hier in einem PDF-Dokument nachlesen.
Da fand man am 11.09.2008 einen Flyer von Monika Bieber (SPD) im Briefkasten
und sie schleimte sich so richtig bei den Staffelbachern ein und versprach, dass wenn sie in den Bayerischen Landtag gewählt werden würde, was diesmal nicht geklappt hat, dort dafür zu plädieren, dass ein Standort in Knetzgau realisiert werden kann. Sonst was noch in diesem Flyer stand, ist quasi das gleiche was die Bürgeraktion und die Gemeinde propagiert.
Andreas Lösche, Ex-Landtagskandidat von Bündnis 90/Die Grünen aus Oberhaid, schrieb in seinem Wahlkampf-Flyer: "Zeit wird's - für eine vernünftige Verkehrspolitik, die die Menschen wirklich verbindet! Wir brauchen keinen Rastplatz in Staffelbach!" Da braucht man sich keine Sorgen machen, da "in" Staffelbach keine Tank- und Rastanlage gebaut werden soll.
Auch die Staatssekretärin Melanie Huml (CSU) hatte einen Tag vor der Landtagswahl in einem Wahlbrief an die
Staffelbacher ihre bisherigen Leistungen zur Verhinderung der Rastanlage hervorgehoben. Der Satz mit Alternativstandorten, "[...] auch ein Standort an der Schnittstelle von A70 und A73 (im Gebiet Bamberg-Hallstadt-Hafen) [...]", gefällt mir gar nicht. Diese "Schnittstelle" ist doch erstens ca. 4 km weiter weg und zweitens wird weder am Autobahnkreuz Bamberg noch im Gebiet Hallstadt/Bamberg-Hafen eine Tank- und Rastanlage entstehen.
» Aufgeschoben ist nicht aufgehoben:
Mancher Staffelbacher und Kommunalpolitiker dürfte sich am 30.01.2009 bei der FT-Schlagzeile "Rastanlage Staffelbach vor dem Aus?" auf der Titelseite gefreut und gejubelt haben. Der FT hat zum Glück das Fragezeichen nicht vergessen.
Der Bau bei Staffelbach ist derzeit noch nicht zu 100% verhindert, nur "vorerst zurückgestellt". Mit dem Besitzer des Euro Rastpark in Knetzgau müssen von Seitens der Obersten Baubehörde im Bayerischen Innenministerium erst Gespräche und Verhandlungen geführt und eine mögliche Kooperation geprüft werden. Sollte es doch zu einer Zusammenarbeit kommen, müsste das Bundesfernstraßengesetz im § 15 entsprechend geändert werden, da es keine Zusammenarbeit mit privaten Autohöfen zulässt, sondern nur mit Rastanlagen-Betreiber direkt an der Autobahn.
Da dann auch staatliche Mittel fließen würden, wäre eine Kooperation im Rahmen des "Public Private Partnership" wahrscheinlich vorerst nur auf Probe. Das heißt, es wird z.B. ein Jahr lang getestet wie der Knetzgauer Autohof angenommen wird. Sollte dieser dabei immer noch nicht ausgelastet und Parkplatz/WC-Anlagen ("Spitzberg" bei Limbach und "Steinäcker" bei Horhausen) auf der Strecke aber gleichzeitig überfüllt sein, wird man wohl die Kooperation nicht lange fortsetzen.
Das mit der Suche nach einem geeigneten Alternativstandort für eine bewirtschaftete Tank- und Rastanlage zwischen Bamberg und Bayreuth an der A70 ist verwirrend und für was, wo gerade dort die Verkehrsdichte nicht so hoch ist als im westlichen Teil der Strecke, wo eigentlich Bedarf an einer Rastanlage besteht? Im östlichen Streckenverlauf der A70 gibt es nachfolgende Parkmöglichkeiten:
Die Parkplatz/WC-Anlage "Giechburgblick" (Pkw: 64, Lkw: 16, Busse: 10), die geplante Parkplatz/WC-Anlage "Wiesentquelle", wo derzeit das Planfeststellungsverfahren läuft (Pkw: 74, Lkw: 67, Busse: 12), der von der Bürgeraktion vergessene
private Autohof "Thurnau-Ost" (Pkw: 40, Lkw/Busse: 80) und die Parkplatz/WC-Anlage "Rotmaintal" (Pkw: 64, Lkw: 16, Busse: 6).
Weil bestimmte Medien, Gruppierungen und Politiker die ganze Sache nach außen falsch darstellen, lesen Sie hier
eine Stellungnahme der Autobahndirektion Nordbayern und Oberste Baubehörde im Bayerischen Innenministerium.
» Was Presse & Co. schreibt:
Nachfolgend können Sie verschiedene Dateien im PDF-Format mit Artikel aus unserer Lokalzeitung Fränkischer Tag, des
Amtsblatt der Gemeinde Oberhaid und andere Quellen zum Thema abrufen.
» Ein Standort von mehreren
» Bringt Rastanlage mehr Lärm?
» Nur eine Tank- und Rastanlage an der A70 derzeit nötig
» Bürger befürchten Lärm durch Raststätte
» Widerstand gegen Pläne für Rastanlage an der Autobahn
» Ankündigung von Vermessungsarbeiten
» Kreis-Grüne sind gegen Rastanlage
» SPD lehnt die Rastanlage ab
» Anlage hemmt Siedlungsentwicklung
» Raststätte an A70 ist Hauptthema
» Gemeinderäte sagen Nein zur Rastanlage
» Leserbrief: Nein zur Rastanlage
» Bürger wollen Rastanlage nicht
» Antwort der Autobahndirektion Nordbayern auf eine Anfrage
» Die Bürgeraktion gegen die Tank- und Rastanlage informiert
» Bürger sind gegen die Rastanlage
» Staffelbach will weiter kämpfen
» Antwort der Obersten Baubehörde auf ein Schreiben der Bürgeraktion
» Staffelbach wehrt sich mit Vehemenz
» Ankündigung von Baugrunderkundungen
» Anlage wird Staffelbach einengen
» Herrmann: Rastanlagen dienen der Sicherheit
» Auf dem Prüfstand
» Pressemittlung des VCD Bamberg zur Autobahnraststätte Staffelbach
» Noch mehr Lkw-Plätze an der Anlage?
» Rastanlage zerstört gewachsene Strukturen
» Es kommt nur Staffelbach in Frage
» Petition wird eingereicht
» "Euro Rastpark" könnte Alternative sein
» 1000 Unterschriften gegen die Rastanlage
» Die Ablehnung ist nachzuvollziehen
» Auch nach 18 Monaten Protest rührt sich nichts
» Wirtschaftliche Aspekte stark machen
» Im Widerspruch zum Flussparadies
» Kreistag soll Raststätte ablehnen
» Streit um die Rastanlage geht weiter
» Bund Naturschutz kritisiert Rastanlage
» Leserbrief: Bürger werden übergangen (mit Kommentar)
» Kreistag lehnt Tank- und Rastanlage ab
» Grüne halten Rastanlage für unnötig
» Leserbrief: Reichen 90 Prozent "Contra" nicht aus? (mit Kommentar)
» Stellplätze für "Brummis" Mangelware
» Rastanlage auf dem Prüfstand
» Rastanlage Staffelbach vor dem Aus?
» Die Staffelbacher schöpfen Hoffnung
» Oberhaid Hoffnung gemacht
» Raststätte Staffelbach: Bis Jahresende fällt keine Entscheidung
» Autohof auf "Brummi"-Fang
» Warum die Brötchen teuer sind
» Fluch und Segen der Privatisierung
» Der Autohof hat "aufgerüstet"
» Autobahndirektion zählt die Lastwagen |